Viele Makler versprechen Gratisbewertungen um rasch mit Ihnen in Kontakt zu kommen. Häufig erhalten Sie dann Schätzpreise, welche viele Kriterien gar nicht berücksichtigen und letztendlich im Verkauf auch nicht halten oder sogar unter dem echten Wert liegen.
Wir gehen den geraden Weg und nehmen uns Zeit alles zu analysieren und zu beurteilen. Seriöse Bewertungen können wir auch nicht verschenken, machen aber zuvor ein faires Angebot.
Werden wir uns dann als Vermittler oder Verkäufer handelseinig, werden die Bewertungskosten von Honorar oder Provision wieder abgezogen.
Das Haus am See oder mit Weitblick braucht man wohl nicht zu diskutieren. Man darf aber auch nicht unterschätzen, wieviel Schulen, ein Kindergarten mit Spielfläche (die Nähe ist gut, der Lärmpegel nicht) oder das Unternehmen mit 600 Mitarbeitern die täglich mit dem Auto vorbeifahren, ausmachen können. Die Umkehrschleife der Straßenbahn ist auch ein Wertekiller für die Wohnqualität. Im Gegenzug ist schon alleine die Nähe zu Prominenz oder auch gehobenen Geschäften ein Preistreiber für die Immobilie.
Das alte Gemäuer alleine macht es nicht aus. Vielmehr die Feuchtigkeit darin, die alten Bleileitungen, der Zustand der Fenster, der K-Wert der Wände, die Dichtheit des Daches. Dann wäre da noch der Denkmalschutz, ein wesentliches Kriterium, mit dem wir allerdings gut umgehen können.
Auch das Fundament entscheidet. Neue Häuser stehen sicher auf einer massiven Fundamentplatte und halten so den Bewegungen im Untergrund bis zum Erdbeben stand. Ein Streifenfundament über fließenden Grundwasseradern oder an Hängen mit leichten Bewegungen, ist nahezu die Garantie für Mauerrisse.
Da haben die letzten Jahre uns selbst überholt. Von Systemen zur Autarkie bei Strom und Heizen, bis zum Smart Home mit Bustechnik sind die Ansprüche sehr hoch geworden. Bei Häusrn, die in die Jahre gekommen sind, ist veraltete Haustechnik auch oft ein Faktor für hohe Betriebskosten. Die wirken sich ebenso aus, wie der zu erwartende Investitionsbedarf für neuere Technik.
Das momentan am meisten steigende Risiko ist das Hochwasser. Nicht nur, dass sich Hochwasserzonen derzeit erweitern, sind es auch regionale Unwetter, die kurzfristig Wassermassen oder Muren auf sonst sichere Grundstücke abgehen lassen. Im Gegenzug haben auch viele Investitionen in Hochwasserschutz den Preis von Liegenschaften steigen lassen.
Solange man mit eigenen Fahrzeugen mobil ist, ist die Verkehrsanbindung nicht so entscheidend. Aber alleine schon aus Umweltschutzgründen, würden viele Menschen die Öffis benutzen, wenn sie leicht erreichbar wären. Je älter und weniger mobil man ist, desto entscheidender ist dieses Thema. Die Straßenbahn ums Eck, die Erreichbarkeit vom Zug, ja auch nur die gute Befahrbarkeit mit dem Rollator.
Von Selbstverständlichem wie Wasser und Kanal, brauch man heute meist nicht mehr zu sprechen, da geht es eher um Nahwärme und Glasfaser.
Aber auch der Lebensmittelmarkt soll fußläufig erreichbar sein, die Bank im Ort, Kinderbetreuung und Schule weit genug weg für ruhige Wohnqualität, aber nahe genug, um sie nutzen zu können. Entscheidend ist auch die Erreichbarkeit von Spital, Ärzten, Apotheken usw.
Märkte für technischen Bedarf, aber auch die Nähe zu Handwerkern, die im Notfall, wie einem Rohrbruch rasch da sein können, das ist Infrastruktur, die den Wert beeinflusst.
Das Haus am See oder mit Weitblick braucht man wohl nicht zu diskutieren. Man darf aber auch nicht unterschätzen, wieviel Schulen, ein Kindergarten mit Spielfläche (die Nähe ist gut, der Lärmpegel nicht) oder das Unternehmen mit 600 Mitarbeitern die täglich mit dem Auto vorbeifahren, ausmachen können. Die Umkehrschleife der Straßenbahn ist auch ein Wertekiller für die Wohnqualität. Im Gegenzug ist schon alleine die Nähe zu Prominenz oder auch gehobenen Geschäften ein Preistreiber für die Immobilie.
Das alte Gemäuer alleine macht es nicht aus. Vielmehr die Feuchtigkeit darin, die alten Bleileitungen, der Zustand der Fenster, der K-Wert der Wände, die Dichtheit des Daches. Dann wäre da noch der Denkmalschutz, ein wesentliches Kriterium, mit dem wir allerdings gut umgehen können.
Auch das Fundament entscheidet. Neue Häuser stehen sicher auf einer massiven Fundamentplatte und halten so den Bewegungen im Untergrund bis zum Erdbeben stand. Ein Streifenfundament über fließenden Grundwasseradern oder an Hängen mit leichten Bewegungen, ist nahezu die Garantie für Mauerrisse.
Da haben die letzten Jahre uns selbst überholt. Von Systemen zur Autarkie bei Strom und Heizen, bis zum Smart Home mit Bustechnik sind die Ansprüche sehr hoch geworden. Bei Häusrn, die in die Jahre gekommen sind, ist veraltete Haustechnik auch oft ein Faktor für hohe Betriebskosten. Die wirken sich ebenso aus, wie der zu erwartende Investitionsbedarf für neuere Technik.
Das momentan am meisten steigende Risiko ist das Hochwasser. Nicht nur, dass sich Hochwasserzonen derzeit erweitern, sind es auch regionale Unwetter, die kurzfristig Wassermassen oder Muren auf sonst sichere Grundstücke abgehen lassen. Im Gegenzug haben auch viele Investitionen in Hochwasserschutz den Preis von Liegenschaften steigen lassen.
Solange man mit eigenen Fahrzeugen mobil ist, ist die Verkehrsanbindung nicht so entscheidend. Aber alleine schon aus Umweltschutzgründen, würden viele Menschen die Öffis benutzen, wenn sie leicht erreichbar wären. Je älter und weniger mobil man ist, desto entscheidender ist dieses Thema. Die Straßenbahn ums Eck, die Erreichbarkeit vom Zug, ja auch nur die gute Befahrbarkeit mit dem Rollator.
Von Selbstverständlichem wie Wasser und Kanal, brauch man heute meist nicht mehr zu sprechen, da geht es eher um Nahwärme und Glasfaser.
Aber auch der Lebensmittelmarkt soll fußläufig erreichbar sein, die Bank im Ort, Kinderbetreuung und Schule weit genug weg für ruhige Wohnqualität, aber nahe genug, um sie nutzen zu können. Entscheidend ist auch die Erreichbarkeit von Spital, Ärzten, Apotheken usw.
Märkte für technischen Bedarf, aber auch die Nähe zu Handwerkern, die im Notfall, wie einem Rohrbruch rasch da sein können, das ist Infrastruktur, die den Wert beeinflusst.
Wir erstellen Bewertungen, die im Tagesgeschäft der Immobilienvermittlung fair und präzise sind. Wenn jedoch in heiklen Fällen oder aus rechtlichen Gründen Gutachten erforderlich sind, steht uns ein Pool an beeideten Sachverständigen zur Verfügung, die absolut haltbare Ergebnisse liefern.
Bewertungen differieren sehr stark, je nachdem wer sie unter welchen Voraussetzungen und für welchen Zweck erstellt hat. Haben Sie bereits eine Bewertung erhalten und suchen einen neutralen Vergleich dazu? Den erstellen wir gerne. Wir sind niemandem verpflichtet und brauchen keine Interessen zu wahren. Und wir wissen, was und mit welchem Aufwand aus einer Immobilie noch entwickelt werden kann.
Wenn wir Ihre Immobilie vermarkten sollen, dann reicht eine präzise Schätzung, die der Realität entsprechen muss. Den Kaufpreis zeigt ohnehin der Markt. Wenn es um rechtliches geht, ist schon eine aufwändige Berechnung unseres Sachverständigen erforderlich.
Wie ist die Transport-Infrastruktur. Gute Zufahrt und Manövrierbarkeit für LKW’s? Gibt es einen nahegelegenen Bahnanschluss oder sogar Flugplatz? Ladeinfrastruktur für E-Firmenflotte? Können Mitarbeiter*innen das Unternehmen mit Öffis gut erreichen?
Verkraftet die Stromzuleitung den benötigten Energiebedarf? Neben diesen Notwendigkeiten ist auch noch entscheidend, Ob Lärm- oder Luftemissionen ein Konfliktpotenzial in der Nachbarschaft verursachen könnten.
Welche Baurechte oder Bauzwänge sind mit dem Grundstück verbunden? Was ist in der Umgebung für die Zukunft zu erwarten. Besteht die Gefahr, dass nach dem Bau eines Eigenheimes die Aussicht verbaut wird?
Dann kommt noch die Bodenbeschaffenheit, die zu unvorstellbaren Erhöhungen der Baukosten führen kann. Abstützungen in Hanglagen oder Fels-Sprengungen sind klassische Kostentreiber.
Dazu kommen Themen wie die Wasserversorgung. Wenn es neben dem Ortsanschluss noch Grundwasser oder eine Quelle gibt, ist das in Zeiten wie diesen ein echter Schatz. Und für Anleger stell sich die Frage ob es Chancen guter Wertsteigerung oder sogar die Gefahr einer Wertminderung gibt.
Hier ist davon auszugehen, dass bisherige Modelle der Bewirtschaftung so weitergeführt werden können. Sind dabei Produktionen, welche vom Klimawandel und dessen Folgen betroffen sind, ist hier eine Wertminderung zu erwarten. Käferbefall bei Nadelwald, Wasserengpässe für Wein, Obst und Feldfrüchte. Oft ist in exponierten Lagen bei regionalen Starkregenereignissen auch immer mehr mit Murenabgängen zu rechnen.
In der Tierhaltung ist entscheidend, ob Geruchsbelästigung zu Nachgbarschaftskonflikten führen kann.